Freitag, 28. Dezember 2012

Kaffee

Kaffeebohnen kaufen, bio und fair...
z.B. in Köln bei http://www.vandyckkaffee.de/ oder http://www.moxxacaffe.de/

Kaffeebohnen mahlen...
z.B. mit http://www.zassenhaus.com/index.php?p=2

Kaffee aufbrühen mit der Caffettiera...
http://de.wikipedia.org/wiki/Espressokanne

Dabei auf die Sicherheit achten!
http://www.espressokocher.eu/espressokocher/espresso-bereiten-ohne-gefahr

Kaffee genießen :-)

Samstag, 15. Dezember 2012

Freitag, 16. November 2012

Gleichberechtigung

Am 9. März 2011 schreibt Olaf Sander:

Das Märchen von der Gleichberechtigung 
wurde gestern zum internationalen Frauentag wieder gefeiert.

Montag, 12. November 2012

Paul Watzlawick - Wenn die Lösung das Problem ist

Warum finden Probleme, auf deren Lösung Menschen ihre ganze Kraft konzentrieren, dennoch keine Lösung? Anhand vieler anschaulicher Beispiele vermittelt der Psychoanalytiker und C.G. Jung-Schüler Paul Watzlawick in diesem Vortrag seine Thesen, die heute wie vor 20 Jahren sehr bedenkenswert sind. In den Achtziger Jahren wurde Professor Dr. Paul Watzlawick durch zahlreiche Bücher wie „Anleitung zum Unglücklichsein", „Irrwege und Umwege", „Vom Schlechten des Guten" oder „Wie wirklich ist die Wirklichkeit" berühmt.

Freitag, 9. November 2012

Die Kraft der Gedanken

... ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst;
sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

(Leo Tolstoi)

Mittwoch, 7. November 2012

Drei Jahre Utopia

Seit fünf Jahren gibt es Utopia. Seit drei Jahren kenne ich Utopia. Bis 2009 dachte ich, dass ich bereits einen relativ nachhaltigen Lebensstil führen würde - ohne Auto, ohne Fernseher, ohne Fleisch-Konsum, etc. Doch dann entdeckte ich Utopia.
Mich überfluteten die Infos, die ich auf dieser Plattform vorfand. Mit einigen Filmen holte ich mir das ganze Elend dieser Welt in meine vier Wände. Und dann saß ich da. Aufgewühlt.

Ich brauchte Zeit, um mich von den Filmen wieder einigermaßen zu erholen. Dann stellte ich einiges in meinem Leben um. Ich wurde vegan, entdeckte den Öko-Wochenmarkt und diverse Second Hand Läden, fand Leute, mit denen wir eine Transition Town Initiative starteten, … und ich lernte den ökologischen Fußabdruck kennen.

Die Suche nach einem nachhaltigen Lebensstil geht weiter:
https://utopia.de/0/blog/beitrag/nachhaltig-leben-im-selbstversuch

Ich schätze insbesondere den Austausch auf dieser Plattform. Inzwischen habe ich auch einige Menschen aus der Community in echt getroffen. Daraus ergaben sich viele wunderbare Gespräche.

Neue Gewohnheiten und neue Begegnungen haben mein Leben bereits nachhaltig bereichert. Daher bin ich dem Utopia-Team für das kostenlose Bereitstellen dieser Plattform sehr dankbar!

Samstag, 3. November 2012

Spiel mit dem Feuer: Teelichter gießen

Wenn es draußen dunkel und kalt wird, schmelze ich drinnen Wachs, um Teelichter zu gießen. 
Ich nehme dazu
- Eine leere und saubere Konservendose
- Kerzenreste
- Einen Topf mit etwas Wasser
- Eine Unterlage
- Glas-Schalen für Teelichter
- Teelichtdochte

Die Glas-Schalen und Teelichtdochte habe ich bei Kerzenidee bestellt: http://kerzenidee.de/



Die Arbeitsschritte:
1. Die Kerzenreste in die Blechdose geben.
2. Die Blechdose vorsichtig im Wasserbad erhitzen.

Hinweis:
Wasser darf nicht ins Wachs, damit das Wachs gut brennt.
Und Wachs darf nicht ins Wasser, damit der Topf sauber bleibt.

3. Unterlage ausbreiten, Glas-Schalen verteilen und mit Dochten bestücken.
4. Das flüssige Wachs einfach in die Glas-Schalen gießen.
5. Abkühlen lassen. Beim ersten Abkühlen sackt das Wachs noch etwas ab.
6. Etwas Wachs nachgießen.
7. Fertig.

Die drahtigen Teelicht-Halter habe ich auf einem Weihnachtsmarkt in Köln von der Drahtflechterei erstanden:
https://de-de.facebook.com/DieDrahtflechterei/

Mehr zu Kerzen auf Utopia:
https://utopia.de/0/ratgeber/einkaufsratgeber-kerzen-advent-advent-der-regenwald-brennt-stearin-paraffin
https://utopia.de/0/ratgeber/selbermachen-kerzen-giessen-wachsreste

Kommentare (7)  

Freitag, 2. November 2012

Donnerstag, 1. November 2012

Renaissance der Menschheit

Über die große Krise unserer Zivilisation und die Geburt eines neuen Zeitalters

Das Buch online lesen:
http://www.kanope.de/

The Gift Transition:
A workshop with Charles Eisenstein

Die Internetseite des Autors:

http://charleseisenstein.net/

Dienstag, 30. Oktober 2012

Menschen und Wildtiere


Eine Grafik, die das Verhältnis der weltweiten Biomasse von Wirbeltieren (vertebrate) zeigt: Nutztiere (Livestock) überwiegen gegenüber der weltweiten Biomasse von Wildtieren (Wild animals) und von Menschen (Humans).

Diese Zahlen sind in einem Bericht der WSPA zu finden: http://www.utopia.de/gruppen/land-forstwirtschaft-79/diskussion/wspa-wir-essen-unsere-zukunft-die-folgen-der-199523

Die Einwohnerzahlen nach Ländern:
http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/einwohner.aspx

Rote Listen gefährdeter Arten:
http://www.iucnredlist.org/ (english)
http://wwf-arten.wwf.de/

Montag, 29. Oktober 2012

noch mal leben

Kaum etwas bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Doch kaum etwas geschieht heute so verborgen wie das Sterben. Herausgelöst aus Familienleben und Alltag gehört es zu den letzten Tabus in unserer Gesellschaft. Gelegenheiten, etwas über das Sterben zu erfahren, sind selten geworden. Vielleicht macht es uns deshalb mehr Angst als unseren Vorfahren.

Der Fotograf Walter Schels und die Journalistin Beate Lakotta baten unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Die Ausstellung berichtet von den Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen der Sterbenden und lässt sie noch einmal zu Wort kommen. Alle waren einverstanden, sich kurz vor und unmittelbar nach dem Tod porträtieren zu lassen.

Die meisten der sechsundzwanzig Porträtierten verbrachten ihre letzte Zeit in einem Hospiz. Wer hier einzieht, weiß, dass ihm nur eine kurze Spanne bleibt um Bilanz zu ziehen, Frieden mit sich und anderen zu schließen, sich mit dem Tod zu befassen und mit der Frage nach dem Danach. Und dennoch ist hier kaum einer ohne Hoffnung: auf ein paar Tage mehr, auf ein friedliches Sterben oder darauf, dass der Tod nicht das Ende von Allem sein möge. Über ein Jahr arbeiteten Walter Schels und Beate Lakotta für dieses Projekt in Hospizen in Berlin und Hamburg.

http://www.noch-mal-leben.de/

Irina Werning: back to the future


quote: I love old photos. I admit being a nosey photographer. As soon as I step into someone else’s house, I start sniffing for them. Most of us are fascinated by their retro look but to me, it’s imagining how people would feel and look like if they were to reenact them today... A few months ago, I decided to actually do this. So, with my camera, I started inviting people to go back to their future.
http://irinawerning.com/back-to-the-fut/back-to-the-future/ 

quote: If you try this at home email it to zefrank's wonderful young me now me project (2006) at
http://www.zefrank.com/youngmenowme/

Sonntag, 28. Oktober 2012

Vegan?

Warum vegan? Es gibt viele Gute Gründe für eine vegane Lebensweise.
Ein neues Faltblatt des VEBU konzentriert sich auf die Kernaussagen: Vegan Basics

Weniger* als 80 Millionen Menschen in Deutschland essen über 12.000 Millionen Tiere pro Jahr.

*Der VEBU geht im Moment (Oktober 2012) von rund 7 Millionen Vegetariern (8-9 % der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganern in Deutschland aus.

Mensch, waskannstdudenndannnochessen.de?

Montag, 15. Oktober 2012

Konsum-Terror: Von der Verführung bis zum Ausstieg

Am Beispiel eines Smartphones möchte ich einmal die Schritte von der Verführung bis zum Ausstieg aus dem Konsum-Terror skizzieren.
1. Suchende. Menschen auf der Suche nach Orientierung, Halt, Stärke und Sinn in ihrem Leben.

2. Die Verführung. Die Rolle von Musik und Internet als Einstiegsdroge.
hier: Werbung für ein Smartphone, die vieles verspricht, wonach Menschen suchen: iphone werbung 2012 und vielleicht auch https://utopia.de/0/ratgeber/zehn-gruene-iphone-apps-die-sie-einfach-haben-muessen-smartphone-alltagshelfer (Ursprünglicher Titel: Zehn grüne iphone apps die sie einfach haben MÜSSEN)

3. Die Gemeinschaft. Gemeinsame Aktivitäten und gemeinsame Identifikation.
hier: Wenn immer mehr Menschen in meiner Umgebung ein Smartphone haben.

4. Die Anstiftung. Das Weltbild der Gemeinschaft.
hier: „Du brauchst ein Smartphone, um dazu zu gehören.“

5. Die Tat. Wenn für die Verbreitung des Weltbildes Gewalt ausgeübt wird.
hier: arte-Dokumentation „Der blutige Zusammenhang zwischen Handys und dem Bürgerkrieg im Kongo“ http://www.arte.tv/de/3682344.html

6. Der Ausstieg. Über den Weg, sich von erworbenen und inzwischen eingefahrenen Denkmustern zu lösen.
hier: Wenn ich auf ein Smartphone verzichten will, muss ich bereit sein, den gesellschaftlichen Druck auszuhalten.


Für alle, die Nutznießer eines Smartphones sein wollen, wird auf dieser Plattform auch die Variante, des „strategischen“ Einkaufs propagiert: https://utopia.de/0/ratgeber/einkaufsratgeber/darauf-sollten-sie-achten-einkaufsratgeber-fuer-handy-smartphone-und-co-iphone

Bloß: Kann ein solcher „strategischer“ Einkauf tatsächlich dazu beitragen, die Gewalt, die bei der Herstellung ausgeübt wird, eines Tages zu beenden? Und wieder einmal die Frage, welcher Konsum überhaupt global vertretbar ist. Solange ich eine „dritte Welt“ brauche, um meinen Lebensstil hier zu erhalten, übe ich wahrscheinlich immer indirekt Gewalt aus.

P.S. Eine Ausstellung des Bundesverfassungsschutzes hat mich zu diesem Beitrag inspiriert: http://www.verfassungsschutz.de/de/ausstellungen/ausstellung_die_braune_falle/

Kommentare (8) 

Samstag, 6. Oktober 2012

Viktor Frankl - ...und trotzdem Ja zum Leben sagen

„... trotzdem Ja zum Leben sagen“ war die zentrale Botschaft des bedeutenden Wiener Psychiaters Viktor Frankl. „BR-Alpha-Österreich“ zeigt 2001 ein Portrait des 1997 verstorbenen Begründers der Logotherapie.

Sonntag, 29. Juli 2012

Kriegsenkel

Bücher

Sabine Bode (Jahrgang 1947)
Kriegsenkel
Die Erben der vergessenen Generation

Ustorf, Anne-Ev (Jahrgang 1974)
Wir Kinder der Kriegskinder
Die Generation im Schatten des Zweiten Weltkriegs

Udo Baer
Wie Traumata in die nächste Generation wirken
Untersuchungen, Erfahrungen, therapeutische Hilfen

Christa Schmidt
Das entsetzliche Erbe (Auszug)
Träume als Schlüssel zu Familiengeheimnissen 


Reportage / Lebenswege 

Karin Kaper (Mai 2011)
Aber das Leben geht weiter
Kinodokumentarfilm: "Drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf dramatische Art kreuzte, setzen bewusst persönlich zum Thema „Flucht und Vertreibung“ ein Zeichen der Annäherung. Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt." 

Christine Holch (Oktober 2012)
Was machte Großvater in der Nazizeit?
Eine Anleitung zur Recherche zur eigenen Familie in der NS-Zeit - ein Dossier.
Finde Haika!
Wo ist Opas ukrainische Zwangsarbeiterin - und warum hatte Opa überhaupt eine? Eine Enkelin macht sich auf die fast aussichtslose Suche nach der Verschollenen und erfährt dabei Neues über den Großvater während der Nazizeit

SWR2 Tandem | Hörer live (Oktober 2012)
Kriegsenkel
Welche Erfahrung haben Sie als Kind von Flüchtlingskindern gemacht?
Wenn die Erinnerung verblasst
Jugendarbeit in Vertriebenenverbänden

Menschen hautnah - WDR Fernsehen (Mai 2013)
Kriegskinder
Wie die Angst in uns weiterlebt


Seminar

Die Erbinnen der vergessenen Generation: Was vom Krieg übrig blieb
Ein Seminar für die Töchter der Kriegskinder
http://www.sabine-bode-koeln.de/seminare/


Forum

http://www.forumkriegsenkel.de/Lebensgeschichten.htm

Mittwoch, 6. Juni 2012

Rainer Maria Rilke über die Geduld

Man muß den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen – und
dann gebären ....


Dienstag, 5. Juni 2012

Sophie Scholl

* 9. Mai 1921 in Forchtenberg; † 22. Februar 1943 in München

Sophia Magdalena Scholl war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen die Diktatur des Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose hingerichtet.

Weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Scholl

Fotos bei Facebook.
Texte: http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/scholl.htm
Der Film: http://www.sophiescholl-derfilm.de/, youtube: Teil 1, Teil 2

Montag, 21. Mai 2012

Jugendstil pur! Josef Maria Auchentaller

"Wintermärchen"
Zeichnung für "Ver Sacrum"
Jg.IV,Nr.1, S.4 - 1901 (Februar)

Josef Maria Auchentaller (1865 - 1949)
Ein Künstler der Wiener Secession

Eine Ausstellung im Leopold Museum Wien

Donnerstag, 10. Mai 2012

Blogger Widgets

Ich hätte so gerne eine Sitemap für diesen Blog ...
Das Blog Archiv (siehe rechte Spalte) ist mir zu unübersichtlich.
Der RSS Feed zeigt nur die neuesten Einträge.

Ich habe ein paar Erläuterungen gefunden:
Es hat aber trotzdem noch nicht geklappt... Jaja, gut Ding will Weile haben.

Dienstag, 24. April 2012

Financial IQ

Notes of a Seminar with the title "Financial IQ":

Event + response = outcome

Question: What would you do with the jackpot of your life?

Question: What are the values in your life?

Question: What are the biggest needs?

Question: Which messages do you connect with money?

Donnerstag, 29. März 2012

Studierzimmer: Faust mit dem Pudel hereintretend

Faust
Nun gut, wer bist du denn?

Mephistopheles
Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

Freitag, 23. März 2012

Karnismus

Die US-amerikanische Psychologin Melanie Joy, Autorin des Buches Why We Love Dogs, Eat Pigs and Wear Cows, war kürzlich in Wien und hat dort einen viel beachteten Vortrag gehalten.

Jetzt hat die österreichische Zeitung "derStandard" das erste deutschsprachige Interview mit ihr veröffentlicht: http://derstandard.at/1331207287200/Fleischessen-Wir-folgen-unsichtbarem-Glaubenssystem

Ergänzend gibt es hier ein Dokument, dass erklärt, was unter Karnismus zu verstehen ist: http://www.carnism.com/was-ist-karnismus.pdf

Mittwoch, 14. März 2012

Pure Balance



Music: Dead Can Dance "Yulunga" from the album "Into the Labyrinth"

Dienstag, 13. März 2012

Selbst Wenn Sie Fleisch mögen ...

... können Sie auf einfache Weise helfen, die Massentierhaltung abzuschaffen. Finden Sie's raus.


Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt: Broschüre bestellen

Montag, 12. März 2012

Vegane Restaurants in der Stadt

Der Vegetarierbund Deutschland stellt eine sehr nützliche Anwendung bereit:
http://www.vebu.de/restaurants

Nach Postleitzahlen sortiert lassen sich hier Restaurants mit vegetarischem und veganem Angebot finden. Die Kategorien: "überwiegend vegetarisch", "rein vegetarisch", "auch vegan", "rein vegan". Zudem können die einzelnen Adressen auch kommentiert und bewertet werden.

Sämtliche Adresen in bei GoogleMaps:


Köln Vegetarisch Vegan auf einer größeren Karte anzeigen

Vegane Gourmet Restaurants in ...

Berlin (www.berlin-vegan.de/)
http://www.kopps-berlin.de/ 
http://www.lamanoverdeberlin.com/
http://www.miomatto.de/
 
Hamburg
http://www.restaurant-leaf.de/

München
http://www.max-pett.de/

Jung von Matt/Limmat: Pro Infirmis Kommen Sie näher



The making of: http://www.youtube.com/watch?v=Nola3DVBVtk

Samstag, 10. März 2012

Alles vegan! Die PETA-Kochshow

Kochen mit Björn Moschinski und Attila Hildmann 
moderiert von Kerstin Linnartz:
http://www.youtube.com/playlist?list=PLBB12199FCFAE40C0

Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.
Albert Schweitzer (Werk: Die Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben)

Freitag, 9. März 2012

Move! Grupo de Rua

HIP HOP
LOVES
THE BEAT
OF
THE MUSIC

Acda En De Munnik - Vandaag Ben Ik Gaan Lopen

Gewoon lekker met zn alle in de achtertuin muziek spelen...
http://www.youtube.com/watch?v=GpY0DQ_XKMU

Vandaag ben ik gaan lopen
Ik was het maanden al van plan
Maar pas toen iedereen gezegd had dat het niet kon
ging ik lopen
Kijk me lopen toch
Hier loop ik dan

Mittwoch, 15. Februar 2012

Dienstag, 7. Februar 2012

Twins rockin to Johnny Cash

Twins who love their new Jolly Jumpers & Johnny Cash ...
http://www.youtube.com/watch?v=wpfdMxYiIt8

My favorite comments:
"I need some adult size bouncy things for my house. Parties would be awesome."
"bouncing.is.kinda.hypnotizing."

5 Dinge, die Sterbende am meisten bedauern

Was bereuen wir, wenn unser Leben zu Ende geht? Die australische Palliativpflegerin Bronnie Ware hat darüber ein Buch geschrieben. Sie selbst will nur noch tun, was sie wirklich will, denn falsche Entscheidungen und Versäumnisse bewegen die Menschen in ihren letzten Stunden am meisten.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Kunst und Politik

Geboren nach der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert, Teenager während des ersten Weltkriegs und danach der Beginn einer Karriere in einer politisch und ideologisch aufgeheizten Zeit.

Marlene Dietrich (* 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg; † 6. Mai 1992 in Paris)
http://www.youtube.com/watch?v=q-8ghBacwVE

Heinz Rühmann (* 7. März 1902 in Essen; † 3. Oktober 1994 in Aufkirchen am Starnberger See)
Die Feuerzangenbohle wurde 1944 gedreht.

Leni Riefenstahl (* 22. August 1902 in Berlin; † 8. September 2003 in Pöcking)
http://www.youtube.com/watch?v=9uCIzacQunE

Zarah Leander (* 15. März 1907 in Karlstad, Schweden; † 23. Juni 1981 in Stockholm, Schweden)
http://www.youtube.com/watch?v=j0qJN2j2pF8

Wikipedia: Nationalsozialistische Filmpolitik
http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Filmpolitik

Mittwoch, 1. Februar 2012

Im Einklang mit der Natur: Ein Traumhaus für 4000 Euro



Ein eigenes Haus, nah bei der Natur - das ist für viele Menschen ein Traum, der in weiter ferne liegt, vor allem aus finanziellen Gründen. Dass man ein Traumhaus auch für einen kleinen Preis bauen kann, beweisen immer mehr findige Architekten. Erstaunlich ist dabei, dass die billigsten Häuser auch die umweltfreundlichsten zu sein scheinen.Der Fotograf Simon Dale wollte zeigen, dass bauen und leben im Einklang mit der Natur für jeden Menschen möglich ist und hat seiner Familie ein bezauberndes Haus gebaut.

Weiterlesen: http://www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2011/im-einklang-mit-der-natur-ein-traumhaus-fuer-4000-euro.html

Kommentare bei Utopia: http://www.utopia.de/gruppen/bauen-renovieren-53/diskussion/im-einklang-mit-der-natur-ein-traumhaus-fuer-4000-199763

Donnerstag, 26. Januar 2012

Gemeinschaftsbildung

Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck
http://www.communitybuilding.de/

19. Februar 2012 um 18:00 bis 24. Februar 2012 um 12:30
Werkzeuge zur Gemeinschaftsbildung
Seminar in Sieben Linden
http://www.transition-initiativen.de/events/werkzeuge-zur-gemeinschaftsbildung

Mittwoch, 25. Januar 2012

Self-esteem Games

EyeSpy: The Matrix

Take hold of your attention, teach yourself to automatically look for positive social information and ignore negative information that drags you down.

http://selfesteemgames.mcgill.ca/games/sematrix.htm

Dienstag, 24. Januar 2012

Curriculum Vitae

A  curriculum vitae of a different kind
http://randall.physics.harvard.edu/CV.html

It's the CV of Lisa Randall
(born June 18, 1962 in New York City)
http://en.wikipedia.org/wiki/Lisa_Randall

Donnerstag, 19. Januar 2012

Weltweite Biomasse Landwirbeltiere: 65% Nutztiere, 32% Menschen, 3% Wildtiere

lukita schrieb am 19.01.2012 um 14:01
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Da ich diese Zahlen so unglaublich finde, wiederhole ich sie hier noch einmal.

Die Grafik zeigt das Verhältnis der weltweiten Biomasse von Landwirbeltieren (terrestrial vertebrates*): Nutztiere (Livestock) überwiegen gegenüber der weltweiten Biomasse von Wildtieren (Wild animals) und von Menschen (Humans).

[image]


Diese Zahlen sind in einem Bericht der WSPA zu finden: https://utopia.de/0/gruppen/land-forstwirtschaft-79/diskussion/wspa-wir-essen-unsere-zukunft-die-folgen-der-199523

Quellverweis: Second World Water Forum 2000, World water challenges for the twenty-first century, www.waternunc.com/gb/secWWF.htm , Accessed 12 November 2007

* In dem WSPA-Bericht wird von "terrestrial vertebrates" gesprochen. Einbezogen werden dabei Wirbeltiere an Land und in der Luft.
berniewa schrieb am 19.01.2012 um 14:37
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ja, eigtl. erschreckend. Kaum mehr Bisons oder Wisente oder Wildschweine, Wildvögel etc, dafür um ein Vielfaches mehr Rinder, Hausschweine, Hühner u.s.w.

Besonders schrecklich finde ich dabei, dass die "Nutztiere" unter so unglücklichen und unfreien Bedingungen 'leben' (wenn das noch "leben" heißen kann)

Und leider ist der Rest der Welt zunehmend dabei, es den hochindustrialisierten Regionen nachzumachen. Dazu kommt dann noch das fortschreitende Bevölkerungswachstum (nicht zuletzt wegen mangelnder guter Bildung und weltweit bis heute subtil oder offen noch etablierter Traditionen wie faktischer Zwangsheirat, Zwangsschwangerschaft ...)
HappyAnimal schrieb am 19.01.2012 um 23:06
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Danke, lukita,

ich ahnte zwar, dass die Zahlen in diese Richtung gehen, aber sooo riesenhaft habe ich mir den Anteil der Menschen und ihrer Nutztiere nicht vorgestellt.

Wirklich einfach nur unglaublich.
Maria_L schrieb am 20.01.2012 um 08:05
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Wie definieren sich Wildtiere?
Sind das nur Säugetiere?
Oder Säugetiere plus Vögel?

Neulich las ich, daß Ameisen die gleiche Biomasse haben, wie Menschen.
Also werden Insekten wohl nicht dabei sein.
lukita schrieb am 20.01.2012 um 13:21
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Ja, es geht hier um Wirbeltiere. Daher tauchen Ameisen in dieser Statistik nicht auf.

Der ganze Bericht:
Download "Eating our Future" (Englisch) (1,5 MB) >>
wuerzsilie schrieb am 29.01.2012 um 14:53
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Und diese 65% werden von gerade mal einem dutzend Unternehmen in die Welt geschafft:
Das Tierzucht-Monopoly
mela schrieb am 29.01.2012 um 15:12
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Danke Lukita, wichtige Bemerkung mit den Wirbeltieren. Dann sind Fische ja wohl auch enthalten, wow. Vielleicht kannst du das oben nochmal ergänzen?
Richard-Burgenlandler schrieb am 29.01.2012 um 18:32
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"Tierzucht-Monopoly" Interessante Geschichte ! Eine Freundin von uns kaufte bis jetzt immer Hühner von Legebatterien, nach einem Jahr werden die ausgemustert weil die Legeleistung nicht mehr passt. Diese Hühner sind unfähig zu brüten, können sich also nicht weiter Fortpflanzen und nach einem Jahr bei ihr in Freilandhaltung gehen die meisten ein.
Masthühner werden von 40g Geburtsgewicht auf 2000g Schlachtgewicht innerhalb von 5 Wochen auf gemästet. Dabei werden Züchtungen verwendet, die kein Sättigungsgefühl haben, also immer fort fressen. (Soweit was unter Hybridlinien zu verstehen ist).
Ein Huhn in Freilandhaltung bei uns hat nach etwa 4-6 Monaten ein Schlachtgewicht von 1400 g.
Bei einer normalen Kalkulation wäre da ein Preis von 25-35 €/kg Hühnerfleisch durchaus angemessen.
Nachdem wir unsere Hühner nicht des Verkaufes wegen halten, ist der Preis für uns auch irrelevant.
lukita schrieb am 10.04.2012 um 19:16
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Das Tierzucht-Monopoly habe ich hier noch mal aufgegriffen: https://utopia.de/0/gruppen/uns-gehoert-die-welt-161/diskussion/das-tierzucht-monopoly-200621
lukita schrieb am 01.02.2013 um 12:38
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Die Anzahl der in Deutschland im Jahr 2011 geschlachteten Tiere zur allgemeinen Info:

59,7 Millionen Schweine
3,3 Millionen Rinder (ohne Kälber)
0,3 Millionen Kälber
1,1 Millionen Schafe

Quelle: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaft/TierischeErzeugung/Tabellen/AnzahlSchlachtungen.html

705 Millionen Hühner, Enten, Gänse und anderes Geflügel

Quelle: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaft/TierischeErzeugung/Tabellen/Gefluegelfleisch.html
lukita schrieb am 14.02.2013 um 14:49
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Die Zahlen für 2012:

58,2 Millionen Schweine
3,6 Millionen Rinder (inkl. Kälber)
1,0 Millionen Schafe

Quelle: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaft/TierischeErzeugung/Tabellen/GewerbSchlachtungHJ.html


WernerMax schrieb am 14.02.2013 um 17:42
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"Dann sind Fische ja wohl auch enthalten, wow."
Fische sind definitiv nicht enthalten. Es geht um Landwirbeltiere. Z. B. Wale und Amphibien gehören aber dazu.
lukita schrieb am 14.02.2013 um 18:07
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Wale gehören scheinbar tatsächlich auch zu den Landwirbeltieren (terrestrial vertebrates)... http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirbeltiere

Die Zahlen in der Grafik verstehe ich aber so, dass nur Wirbeltiere berücksichtigt werden, die auch tatsächlich an Land leben.
lukita schrieb am 15.02.2013 um 22:26
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Aufgrund der Fragen zu den Daten, habe ich mich noch einmal auf die Suche nach der Datenquelle gemacht. Ich bin schließlich bei Paul MacCready gelandet. Von ihm gibt es zwei TED Vorträge, in denen er die Daten aufgreift.

Im Vortrag Paul MacCready fliegt auf Solarflügeln aus dem Jahr 2003 erklärt er ab Minute 10 die folgende Grafik:

[image]

Im Jahr 1998 spricht Paul MacCready unter dem Titel Natur gegen Mensch in den ersten 5 Minuten über die Entwicklungen der letzten 150 Jahre.

Er bezieht sich auf alle Wirbeltiere an Land und in der Luft.

Hier eine erste Näherung der Zahlen...
http://en.wikipedia.org/wiki/Biomass_%28ecology%29#Global_biomass

Vaclav Smil erläutert in Harvesting the Biosphere: The Human Impact, wie er auf seine Zahlen kommt, die in einer ähnlichen Größenordnung liegen wie die von Paul MacCready.
knurv schrieb am 24.02.2013 um 23:03
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Hallo, Lukita,

danke für die Zahlen und die Links. Kannst Du eventuell sagen, woher die WSPA diese Zahlen hat? Sicher haben sie sie ja nicht selbst erhoben - bedauerlicherweise finde ich die Quelle in dem PDF ("Eating our Future") aber leider auch nicht.

Zum Thema Fisch: Obwohl Wirbeltiere, zählen Fische nicht zur Definition von "livestock"(Ausnahme: "Farmfische"). Vermutlich sind sie also nicht mitgezählt. Aber solang man die Quelle der WSPA nicht kennt, kann man es halt nur vermuten...

Und die Wale stehen zumindest bei Wikipedia unter "Marine" - also keine Landwirbeltiere. Fänd' ich auch seltsam... Allerdings finde ich bei Wikipedia auch eine Angabe von 800-2000 Millionen Tonnen Trockenmasse für Seefisch, hingegen "nur" 105 Millionen Tonnen für die Menschheit und 201 Millionen Tonnen für alle Nutztiere. Über "Wild" findet man bei WIkipedia leider keine Zahlen.

Rechnet man die Wikipedia-Zahlen mal in Prozent um, hätten wir in der Tat ein Verhältnis von ca. 2:1 von Nutztieren zu Menschheit. Rechnet man das Leben im Meer aber hinzu, so sieht das völlig anders aus: Gehe ich mal von nur 1000 Millionen Tonnen Trockenmasse des marinen Lebens (Fische und Wale, ohne Weichtiere) aus, und damit bin ich ja am unteren Rande, dann wären ca. 76,5% der Biomasse Fische und Wale im Meer, ca. 15,4% wären "livestock", und ca. 8% wäre die Menschheit.

Und da waren Weichtiere im Meer ja nicht mitgerechnet. Die zählen aber sicherlich zu den Wildtieren, wie auch Wale und Fische. Und schon sieht die Statistik völlig anders aus!

Man verstehe mich nicht falsch: Ich finde die Zahlen, wie sie sind, alarmierend genug. Ich lasse mir nur in Diskussionen meine Zahlen ungern aus der Hand schlagen und prüfe daher gern, wer die Zahlen aufstellt, und auf welcher Basis. Daher auch oben die Frage nach der Quelle der WSPA...

Trotzdem werde ich das PDF mit großem Interesse lesen.
lukita schrieb am 25.02.2013 um 12:29
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„Kannst Du eventuell sagen, woher die WSPA diese Zahlen hat?“

In dem pdf-Dokument "Eating our Future" gibt es den Quellverweis Nr. 66 zum “Second World Water Forum 2000, World water challenges for the twenty-first century, www.waternunc.com/gb/secWWF.htm , Accessed 12 November 2007”

Dort konnte ich aber keine weiteren Details finden.

„Zum Thema Fisch: […] Vermutlich sind sie also nicht mitgezählt.“

Fische sind definitiv nicht dabei, da hier von terrestrial vertebrates gesprochen wird. Das sind Landwirbeltiere. Dazu gehören Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere.

Wale gehören als Säugetiere zu den marinen Landwirbeltieren.
Ich gehe aber davon aus, dass sie in der Grafik keine Berücksichtigung finden.
WernerMax schrieb am 25.02.2013 um 12:39
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Wenn niemand so recht weiß bzw. nachvollziehen kann, was eigentlich genau damit gemeint ist, wage ich, den Wert solcher, zugegebenermaßen auf den ersten Blick beeindruckender, Zahlen zu bezweifeln.
lukita schrieb am 25.02.2013 um 12:48
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In meinem Beitrag vom 15.02. verweise ich auf Quellen, die eindeutiger sind und meiner Meinung nach auch nachvollziehbar.