Montag, 29. Februar 2016

Sankta Lucia

Sankta Lucia
https://www.youtube.com/watch?v=L1r15vilR4c
https://www.youtube.com/watch?v=i2-Q_ObdE-4

Schweinchen lukita bei Utopia


Warum dieses Profilbild und dieser Name?

Als ich Utopia entdeckte, ernährte ich mich bereits seit mehr als zwanzig Jahren vegetarisch. Im Juni 2009 registrierte ich mich auf der Plattform. Es gab viele Beiträge zum veganen Lebensstil. Und so schaute ich mir auch viele Videos an. Eines Tages war es dann vorbei mit Käse und Eiern. Aus ethischen Gründen entschied ich mich für eine (weitestgehend) vegane Lebensweise.

Besonders bewegend waren ein Film und ein Buch:

Der Film „Earthlings“ … https://utopia.de/0/gruppen/veganer-innen-167/diskussion/was-war-euer-schluesselerlebnis-182763

Das Buch „Tiere Essen“ von Jonathan Safran Foer … https://utopia.de/0/gruppen/veganer-innen-167/diskussion/buecherliste-203751#comment-284727


Das Profilbild

Meine Aktivität auf Utopia begann im August 2009 mit der Wahl des Profilbildes. Ich wollte kein Foto von mir nehmen. Stattdessen suchte ich im Internet nach einem schönen Bild von einem Schweinchen.* Passend zu dem Thema, das mich auf Utopia am meisten berührt hatte. Ich möchte hinsehen: Schweine werden von Menschen solange gehalten bis sie groß genug sind, um sie zu töten und gewinnbringend auszuschlachten. Die Menschen wollen den Körper des toten Tieres nutzen: Das Fleisch, das Fett, die Borsten, die Knochen. Die Tierhaltung erfolgt meistens ohne Empathie, ohne Demut, ohne Dankbarkeit. Es wird kein Kontakt zu den Tieren aufgebaut. Das Tier wird auf Distanz gehalten. Manchmal wird es auch bewusst gequält.

Reinhard Mey - Die Würde des Schweins ist unantastbar.
https://www.youtube.com/watch?v=nNgMujWaISg&list=PLN-ZVQ9Hc8I6Sxm2QM_7oR5d8MFuazOe1

Mein Schweinchen ist immer da, sobald ich mich auf die Seiten von Utopia begebe. Und ich freue mich jedes Mal, es zu sehen. Neugierig und aufgeweckt steht es auf einer grünen Wiese im Sonnenschein. Bei den Gesprächen rund um das Thema Veganismus hatte und habe ich es vor meinen Augen.

Ich habe dazu drei Blog-Beiträge geschrieben:
16.12.2009 https://utopia.de/0/blog/unterwegs/fleisch1
13.08.2010 https://utopia.de/0/blog/unterwegs/perlen-vor-die-saeue
10.12.2010 https://utopia.de/0/blog/unterwegs/schwein-gehabt3

Mit anderen zusammen wurde ich Teil des Moderationsteams der veganen Gruppe.


Der Profilname

Als ich den Profilnamen "lukita" wählte, dachte ich an den Namen "Luka". Die Silbe "-ita" wird im Spanischen verkleinernd an weibliche Vornamen angehängt.

Suzanne Vega – Luka
https://www.youtube.com/watch?v=VZt7J0iaUD0

Luka Bloom & Sinead O'Connor – Love Is A Place I Dream Of
https://www.youtube.com/watch?v=Rla2t21TdYc

Später begegnete mir der weibliche Vorname "Lucia". Der Vorname Lucia leitet sich aus dem lateinischen Wort lux ab, welches übersetzt wird mit Licht, Helligkeit, Tagesanbruch. Das gefällt mir.

Lucia von Syrakus
https://www.heiligenlexikon.de/BiographienL/Lucia.htm


Das Teaserbild

Grillfeste sind für mich immer noch eine große Herausforderung. Daher ist es für mich ein ganz besonderes Ereignis, wenn zu einem vegetarischen Grillfest mit großer veganer Auswahl eingeladen wird. Mal sehen, ob es mir dieses Jahr gelingen wird, auch selbst öfters dazu einzuladen.

Byron Katie: „Wir fürchten uns nur vor dem, was wir nicht verstanden haben. Bis dass wir wissen, dass der Tod und das Leben gleichwertig sind, leben wir in Angst.“

Bild: 2013-07 in Odenthal

* Bildquelle Ferkel:
http://www.petakids.de/wp-content/uploads/2014/10/2005-Ferkel-c-PETA-USA-990x692.jpg
http://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/06/2005-Ferkel-c-PETA-USA-1000px-e1464939100597-300x215.jpg

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Sonntag, 28. Februar 2016

En Vogue - Free Your Mind

En Vogue - Free Your Mind
https://www.youtube.com/watch?v=i7iQbBbMAFE

Prejudice, wrote a song about it
Like to hear? Here it goes

Donnerstag, 25. Februar 2016

Fahrradfahren


Und die Kunst des Fallens

Mitte Januar habe ich mit Aikido angefangen. Vor dem Dojo habe ich schon mal vor zehn Jahren gestanden. Ich wollte Fallen lernen angesichts der Gefahren im Straßenverkehr, die ich als Fahrradfahrerin in Köln wahrnahm. Die Außendarstellung des Dojo hat mich allerdings zu dem Zeitpunkt nicht angesprochen. Der Monatsbeitrag war mir zudem zu hoch. Während der vergangenen Jahre dachte ich immer wieder daran. Und immer wieder fand ich Gründe, nicht mit Aikido anzufangen. Jetzt bin ich dabei. Ich gehe mehrmals in der Woche ins Training. Im Aikido heißt die Fallschule Ukemi. Aus dem Stand abrollen wie zu Anfang dieses Videos kann ich noch nicht mal ansatzweise. Kürzlich sagte mir einer von den Fortgeschrittenen: „Der Körper wird Dir sagen, wann Du diese Art des Abrollens ausprobieren kannst. Du brauchst Geduld.“

In all den Jahren hatte ich bisher noch keinen ernsten Fahrradunfall. Ich habe gelernt, gewisse Gefahren voraus zu sehen. Bei Ausfahrten bremse ich vorher ab. Bei Rechtsabbiegerspuren schaue ich immer, ob die abbiegenden Autofahrer abbremsen und mich auch ansehen. Ansonsten bremse ich und verzichte auf mein Recht auf Vorfahrt. Ich habe bereits in zahllose erschrockene Gesichter geschaut von Menschen, die sich einfach nicht umgeschaut hatten. Es bleibt ein Restrisiko. Eine Freundin von mir wurde von einem rechtsabbiegenden Autofahrer am Hinterrad erwischt, als sie bei grün weiter geradeaus fuhr. Sie fiel unglücklich auf den Kopf. Seit dem Unfall hat sie keinen Geruchssinn mehr und somit kann sie auch nichts mehr schmecken. Das empfinde ich als eine große Einschränkung der Lebensqualität.

Ich fahre täglich Fahrrad. Für mich ist Fahrradfahren Mobilität, um schnell von A nach B zu kommen, Bewegung, Spaß und Freiheit. Ich habe eine Playlist mit Liedern rund ums Fahrradfahren angelegt. Es ist eine bunte Mischung geworden. Selten hatte ich so viel Spaß beim Finden und Anschauen von Musikvideos. In vielen verschiedenen Sprachen werden viele verschiedene Lebensgefühle und -einstellungen vermittelt, die Menschen mit dem Fahrradfahren verbinden
https://www.youtube.com/playlist?list=PLN-ZVQ9Hc8I5ENNbAXmHuLRfwXTCL_v9L

Das Fahrradfahren kann auch zu einer Ideologie werden. Es gibt den Ausdruck der „Kampfradler“. Zur Critical Mass habe ich ein ambivalentes Verhältnis. Einerseits macht es Spaß, so viele Menschen zu treffen, die auch Freude am Fahrradfahren haben, die gut ausgebauten Straßen nutzen zu können und ganz neue Ecken meiner Stadt kennenzulernen. Und es ist ein schönes Zeichen, wie viele wir schon sind. Andererseits kann ich auch Autofahrer verstehen, die unruhig werden, wenn es für sie mal nicht vorangeht. Es kommt immer wieder zu Konflikten zwischen aufgebrachten Autofahrern und Teilnehmenden der CM.
http://rainbop.blogspot.de/2015/02/critical-mass.html

Gleichzeitig möchte ich alle Autofahrer einladen, sich einmal die aktuelle Raumverteilung bewusst zu machen: Wie viel öffentlichen Raum bekommen parkende, stehende und fahrende Autos, wie viel Raum bekommen Fußgänger und wie viel Raum wird Fahrrädern zugestanden?
http://www.radfahren-in-koeln.de/2015/12/14/verschwendete-zeit-radverkehrskonzept-innenstadt/

Ein SUV kann bis zu 20 l/100 km verbrauchen. Bei einem 24h Rennen am Nürburgring werden mit einem Spritverbrauch von ca. 50 l/100 km mal eben bis zu 400.000 Liter Benzin verheizt.
https://utopia.de/0/gruppen/mobilitaet-verkehr-85/diskussion/nuerburgring-benzinverbrauch-beim-24h-211323

Beim Fahrradfahren verbrauche ich kein Benzin sondern Körperspeck. Und ich spare Geld.
http://www.zukunft-mobilitaet.net/wp-content/uploads/2011/04/fahrrad-auto-macht-fett-analyse.jpg

Menschen auf Fahrrädern haben grundsätzlich keine Knautschzone. Das macht sie einerseits sehr verletzlich. Andererseits ist das genau das, was ich am Radfahren so schätze: Der Materialverbrauch für mein Fahrrad ist minimal und das Gefühl von Freiheit maximal.
Fahrradfahren ist leise.
Und ohne Abgase.

Rafik Schami lässt Aida in seinem Buch „Sophia“ auf die Frage, was sie sie sich schon immer gewünscht habe, antworten: „Rad fahren. Das war mein Traum als Mädchen. Ich beneidete meinen Bruder, seine Freunde und all die Jungen in meiner Nachbarschaft um dieses federleichte Schweben, aber als ich den Wunsch einmal geäußert habe, reagierte meine Mutter laut und ungehalten, und das war sie immer, wenn sie Angst bekam. Ich solle mir das aus dem Kopf schlagen. Frauen blieben zuhause, und da bräuchten sie kein Rad. Rad fahren könne böse Folgen haben, erklärte sie bedeutungsvoll.“
Zur Geschichte des Damenradfahrens in Europa...
http://rainbop.blogspot.de/2016/02/die-frau-und-das-fahrrad.html

In der öffentlichen Wahrnehmung scheint es weiterhin Aufklärungsbedarf zu geben. „Der Radfahrer in der Presse: gerne übersehen, oft touchiert, ohne Helm längst tot, und gegen Verkehrsregeln verstoßend, die niemand korrekt erklären kann.“
https://presserad.wordpress.com/

Critical Mass in Köln: Jeden letzten Freitag im Monat
https://www.facebook.com/critical.mass.koeln/

Critical Mass in anderen Städten
http://itstartedwithafight.de/critical-mass-deutschland/

Bicicleta
https://www.youtube.com/watch?v=sonnKhf-84g

Bild: 2014-06 in Köln 

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Mittwoch, 24. Februar 2016

Die Frau und das Fahrrad

Damenradfahren im 19. Jahrhundert
http://www.cycling4fans.de/index.php?id=1251

Zitat Anfang

[...] Da verwundert es nicht, dass das Fahrradfahren von bürgerlichen Frauen mit Freude aufgegriffen wurde. Sie waren damit nicht mehr an das Haus gebunden, konnten aus der Stadt heraus fahren und Gegenden erkunden, die ihnen zuvor trotz gelegentlicher Kutschausfahrten unbekannt geblieben waren. Das Fahrrad war wendig und schnell. Sie erlebten Bewegung, Geschwindigkeit und Freiheit. Die Selbstwahrnehmung änderte sich entscheidend. Geistesgegenwart, Mut und Ausdauer wurden erfahren, Selbstständigkeit in Bewegung und Handeln eröffneten völlig neue Perspektiven.

Religion

Mut zum Brückenbauen

Bald nach meiner Geburt wurde ich evangelisch getauft.

In der Schulzeit war Religion eines meiner besten Fächer. Der Konfirmandenunterricht machte mir Spaß. Wir hörten Geschichten. Wir sprachen über Werte und Ethik. Und wir haben viel gesungen.
Mein liebstes Lied war...

Herr, gib mir Mut zum Brückenbauen,
gib mir den Mut zum ersten Schritt.
Lass mich auf deine Brücken trauen,
und wenn ich gehe, geh du mit.

Ich möchte gerne Brücken bauen,
wo alle tiefe Gräben sehn.
Ich möchte hinter Zäune schauen
und über hohe Mauern gehn.

Ich möchte gern dort Hände reichen,
wo jemand harte Fäuste ballt.
Ich suche unablässig Zeichen
des Friedens zwischen Jung und Alt.

Ich möchte nicht zum Mond gelangen,
jedoch zu meines Feindes Tür.
Ich möchte keinen Streit anfangen;
ob Friede wird, liegt auch an mir.

Herr, gib mir Mut zum Brückenbauen,
gib mir den Mut zum ersten Schritt.
Lass mich auf deine Brücken trauen,
und wenn ich gehe, geh du mit.

Ich war in Gottesdiensten von protestantischen Kirchen.
Ich war in Gottesdiensten von katholischen Kirchen.
Ich war in einem Gottesdienst einer baptistischen Kirche.

Ich war in Räumen der Quäker.
https://de.wikipedia.org/wiki/Qu%C3%A4kertum

Ich habe mir eine Zeremonie sich drehender Derwische angesehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Derwisch

Ich war mehrmals für ein paar Tage in einem Kloster, das der buddhistischen Tradition folgt.
http://rainbop.blogspot.de/2010/04/atme-und-lachle.html

Ich war in den Wudangbergen in China, dem Zentrum des Daoismus
http://rainbop.blogspot.de/2016/04/daodejing.html

Ich war in der Moschee von Córdoba, die während der Reconquista in eine Kirche umgewidmet und so nicht zerstört wurde. Es gab verschiedene Ein- und Umbauten. Schließlich wurde ein gotisches Kirchenschiff eingebaut. Die Architektur der Moschee hat mit sehr beeindruckt. Die Kirchenelemente empfand ich als Fremdkörper.
https://www.youtube.com/watch?v=SE4kemMXzQk

Ich staune über die Tempel der Menschheit im italienischen Damanhur
http://www.damanhur.org/de/kunst-und-kreativitat/tempel-der-menschheit

Was interessiert mich an den Religionen?

Religionen bringen Menschen zusammen. Im Namen der Religion bauen Menschen Gebäude von atemberaubender Größe und Schönheit. Die Menschen setzen sich mit ethischen Werten auseinander. Es gibt Momente der Stille. Zusammen mit sich alleine.

Solange die Religion nicht von einzelnen Menschen für eigene Interessen missbraucht wird, können religiöse Orte Kraftorte sein. Das Außen kann mir den Schutz und den Rahmen bieten, um in meine eigene Kraft zu kommen. Fern ab von Dogmen als Basis für Frieden.

Rafik Schami lässt Karim in dem Buch „Sophia“ sagen:
„Ich bin kein Muslim, auch kein Christ, Druse oder Jude. Meine Religion ist die Liebe.“

In der Gemeinschaft.
Mit Musik.

In Moscheen wird nicht gesungen. Wie steht es um die Musik im Islam?
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Musik

Leann Rimes - Amazing Grace
https://www.youtube.com/watch?v=iT88jBAoVIM

Ani Choying teaching the OM MANI PADME HUM mantra
https://www.youtube.com/watch?v=ILFgoExfegQ

Stand By Me | Playing For Change | Song Around the World
https://www.youtube.com/watch?v=Us-TVg40ExM

Bild: 2015-05 in Plein (Viadukt der ehemaligen Eisenbahnstrecke Wittlich-Daun) 

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Montag, 22. Februar 2016

Die Macht der Worte

„Zwischen den Fronten“ oder „Unter Menschen“?

Mit welchem Bild laufe ich durch die Welt?

Da ist eine Wüste mit Sand.
Es ist Tag.
Welche Farbe hat der Himmel?
Welche Farbe hat der Sand?
Wo steht die Sonne?

Und? Sind mit diesen Worten bereits Bilder im Kopf entstanden? Letztens hat mich jemand eingeladen, ein Spiel zu spielen. Eine Anleitung zu diesem Spiel findet sich z.B. hier:
http://www.andreana.de/Texte/test/kubus.html

Wenn ich Worte denke, entstehen in meinem Kopf Bilder, die ich wiederum mit Worten beschreiben kann. Mit diesen Worten entstehen Bilder im Kopf der Menschen, die zuhören oder die Geschichte lesen.

Was fühle ich, wenn ich kritische Kommentare zu einem Beitrag, den ich geschrieben habe, so interpretiere, als wäre der Beitrag „zerrissen“ worden? Wie anders fühlt es sich an, wenn ich Kommentare als Anmerkungen auffassen kann, die mir „neue Perspektiven“ zeigen? Mit positiven Gefühlen fällt es mir leichter, meine Motive zu überprüfen, mit denen ich den Beitrag geschrieben habe: Warum wollte ich den Beitrag schreiben? Was wollte ich mitteilen? Ist alles klar und deutlich?

Den Worten in meinem Kopf folgen Gefühle. Welches Gefühl entsteht jeweils bei nachfolgenden Worten?
Hoffnungslos
Erfolgreich
Schwach
Stark
Unentschieden
Gefährlich
Chancenreich

Welche Worte habe ich gerade in meinem Kopf? Bin ich im Krieg oder im Frieden? Wenn ich mich „zwischen den Fronten“ sehe, baue ich in meinen Gedanken ein Kriegsszenario auf. Alternativ kann ich mich in der gleichen Situation auch einfach „unter Menschen“ sehen, die lediglich ihren Worten in ihren Köpfen glauben und darauf reagieren. Ich kann „unter Menschen“ sein und dabei auf meine eigene Mitte achten. Wenn ich mit mir selbst in Frieden bin, kann ich vielleicht auch sehen, dass Verteidigung der erste Schritt zum Krieg ist:
http://rainbop.blogspot.de/2015/12/verteidigung.html

Gabriellas Song - Wie im Himmel
https://www.youtube.com/watch?v=u2Vr1ODCUag

Bild: 2011-08 in Schwerin 

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Cirque du Soleil - Alegría

CIRQUE DU SOLEIL - ALEGRIA
https://www.youtube.com/watch?v=kMrNsFwTXJQ


Alegria
Come un lampo di vita
Alegria
Come un pazzo gridare
Alegria
Del delittuoso grido
Bella ruggente pena,
Seren
Come la rabbia di amar
Alegria
Come un assalto di gioia

Sonntag, 21. Februar 2016

Mahatma Gandhi über die Liebe

Du und ich.
Wir sind eins.
Ich kann Dir nicht wehtun,
ohne mich zu verletzen.

Mahatma Gandhi

Nürburgring: Benzinverbrauch beim 24h Rennen

lukita schrieb am 21.02.2016 um 20:01
Letztens wollte ich wissen, wieviel Liter Benzin beim 24h Rennen eigentlich verbraucht werden.

Folgende Zahlen habe ich gefunden...

"wenn beispielsweise Audi bei einem Neun-Runden-Stint wirklich nur 117 oder 118 Liter verbraucht"
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/vorschau-24h-rennen-nuerburgring-2012-verbrauch-als-schluessel-zum-sieg-4979656.html

"2014 Ergebnis Audi R8 LMS ultra 159 Runden"
https://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen_auf_dem_N%C3%BCrburgring

Das wären 159/9*118 = 2.084 Liter für EINEN Rennwagen bzw. 52 Liter/100 km.

Zum Training sowie Rennen sind maximal 190 Fahrzeuge zugelassen. Wenn alle 190 Fahrzeuge unterwegs sind, werden also an einem Tag mal eben 400.000 Liter Benzin verbrannt.

https://de-de.facebook.com/nuerburgring
406.714 „Gefällt mir“-Angaben
351.857 Besuche
Maria_L schrieb am 21.02.2016 um 20:54
Mein Mann hatte vor vielen Jahren einen Chef, der mit seinem Porsche als privates Hobby Rennen auf dem Nürburgring fuhr.

Zum Training fuhr er auf der Autobahn gerne mal 350 km / h.

Er konnte im gleichen Satz begründen, warum die Firma dieses Jahr leider kein Weihnachtsgeld zahlen kann und sich drüber aufregen, daß die Winterreifen für den Porsche 5000€ gekostet haben...

Muß schon ein sympathisches Häufchen sein, was dort zusammen kommt und auch außerhalb der offiziellen Rennen den Sprit verzeizt.
lukita schrieb am 01.07.2016 um 07:32
Motorsport - Mit Vollgas in die Klimakatastrophe
https://www.utopia.de/blog/klare-kante/motorsport-mit-vollgas-in-die-klimakatastrophe

Sonntag, 14. Februar 2016

Frauen mit Kamera in Kriegsgebieten

Ursula Meissner (* 14. November 1962 in Mainz) ist eine deutsche Fotojournalistin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Meissner
http://www.ursulameissner.de/

Anja Niedringhaus (* 12. Oktober 1965 in Höxter; † 4. April 2014 in Banda Khel) war eine deutsche Fotojournalistin.
http://rainbop.blogspot.de/2016/01/women-in-afghanistan.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Anja_Niedringhaus
http://www.anjaniedringhaus.com/

Lynsey Addario (born November 13, 1973) is an American photojournalist.
https://en.wikipedia.org/wiki/Lynsey_Addario
http://www.lynseyaddario.com/

Heidi Levine
http://heidilevine.photoshelter.com/

Leila Alaoui (* 10. Juli 1982 in Paris, Frankreich; † 18. Januar 2016 in Ouagadougou, Burkina Faso) war eine französisch-marokkanische sozial engagierte Fotografin und Videokünstlerin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Leila_Alaoui
http://www.leilaalaoui.com/

Freitag, 12. Februar 2016

Verbrennungen

Wajdi Mouawad OC (* 16. Oktober 1968 in Dair al-Qamar, Libanon) ist ein kanadischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur libanesischer Herkunft.

Theaterstück "Verbrennungen" (frz. Incendies)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wajdi_Mouawad#Verbrennungen

Film "Die Frau, die singt" (frz. Incendies)
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Frau_die_singt_%E2%80%93_Incendies

„Eine auf zwei Zeitebenen angesiedelte „Suchbewegung“, deren Zugriff auf die reale Historie zur Tragödie um Schuld und schicksalhafte Verstrickungen wird. Der politisch konkrete Stoff wandelt sich dadurch zum universalen Menschheitsdrama, das mit großer emotionaler Wucht die verheerende Destruktivität bewaffneter Konflikte beklagt.“

– Lexikon des internationalen Films

Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=Vs8hZfUQMIA

Freitag, 5. Februar 2016

Demographische Daten

Einwohner in Millionen
http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/einwohner.aspx

Welt insgesamt 7175
China 1356
Indien 1236
Indonesien 254
Brasilien 203
Pakistan 196
Nigeria 177
Bangladesch 166
Russische Föderation 142
Japan 127
Mexiko 120
Philippinen 108
Äthiopien 97
Vietnam 93
Ägypten 87
Türkei 82
Deutschland 81
Europäische Union 511
Arabische Liga 370
Vereinigte Staaten 319

Dienstag, 2. Februar 2016

Mein Leben für die Tiere

Starke Frauen im Portrait
von Gabi Pfeiffer

Zitat: "Oft sind es Frauen, die ihr Leben den Tieren widmen und sich für den Tierschutz und die Forschung einsetzen. Die in diesem Buch vorgestellten Frauen beschäftigen sich zum Teil beruflich mit Tieren, wie die bekannten Forscherinnen Jane Goodall oder Julia Fischer. Andere haben sehr private Motive oder sind einfach fasziniert von ihren Tieren, wie die Pianistin Hélène Grimaud, die sich neben ihrer Karriere dem Schutz von Wölfen widmet. Was diese engagierten Frauen antreibt und mit welcher Energie sie ihren Traum verfolgen, schildert dieses besondere Buch. Lebensläufe, die staunen lassen und Ansporn für jeden Tierfreund sind."

Mit Porträts zu Jane Goodall (Jane Goodall Institut: Schimpansen), Biruté Galdikas (Orangutan Foundation International), Julia Fischer (Kognitive Ethologie: Paviane), Brigitte Bardot, Joy Adamson, Hélène Grimaud (Wolf Conservation Center), Eugenie Clark, Katy Payne (The Elephant Listening Project), Dagmar Schratter, Anna Sewell, Evelyn Cheesman, Rita Mae Brown und Queen Elizabeth II.

http://www.knesebeck-verlag.de/mein_leben_fuer_die_tiere/t-1/16